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Gesellschaftliche und politische Entwicklungen prägen den Alltag von Familien – von steigenden Mieten und sozialer Unsicherheit über Krieg, Flucht und Diskriminierung bis hin zu gesellschaftlicher Polarisierung und antidemokratischen Positionen. Auch in der Familienbildung treffen dabei unterschiedliche Erfahrungen, Werte und Sichtweisen aufeinander.
Wie können wir Räume schaffen, in denen Eltern ihre Perspektiven einbringen und auch kontroverse Themen offen diskutieren können? Wie gehen wir professionell mit Meinungsverschiedenheiten um – und wo liegen Grenzen, wenn Menschen abgewertet, diskriminiert oder demokratische Grundprinzipien infrage gestellt werden?
Mit der politischen Bildungsreferentin Melike B. Çınar von der Berliner Landeszentrale für politische Bildung wollen wir gemeinsam Grundsätze und Methoden der politischen Bildung kennenlernen und diskutieren, was sie zu einer demokratischen und konstruktiven Gesprächskultur in der Familienbildung beitragen können.
Im Mittelpunkt steht die Frage: Was brauchen Fachkräfte, um kontroverse Diskussionen wertschätzend zu moderieren und zugleich eine klare menschenrechts- und demokratieorientierte Haltung einzunehmen?
Diese Veranstaltung wird von dem Projekt „ElternStärken“ in Kooperation mit der eaf angeboten. https://www.elternstaerken.de/
Die Anmeldung erfolgt per Mail an: eva_prausner@elternstaerken.de
Zielgruppe
Die Verantwortung für die Organisation, Inhalte und Rahmenbedingungen der Veranstaltung liegen bei der/den veranstaltenden Institution/en.
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