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Kinder und Eltern haben das Recht, ihre Meinung zu äußern, an Entscheidungen mitzuwirken und Vielfalt als selbstverständlichen Bestandteil des Zusammenlebens zu erfahren. Inklusion, Partizipation und demokratische Beteiligung gehören deshalb zu den zentralen Leitlinien einer zeitgemäßen Familienbildung.
Gleichzeitig sind pädagogische Fachkräfte zunehmend mit diskriminierenden, rassistischen oder demokratiefeindlichen Äußerungen und Verhaltensweisen konfrontiert. Auch rechtspopulistische und extrem rechte Einflussversuche können in Einrichtungen, Angeboten und im Kontakt mit Familien wirksam werden. Umso wichtiger ist es, eine klare, inklusive und demokratische Haltung zu entwickeln und im pädagogischen Alltag handlungsfähig zu bleiben.
Der Online-Workshop bietet Raum, eigene Erfahrungen einzubringen, konkrete Situationen aus der Praxis zu reflektieren und gemeinsam angemessene Reaktionsmöglichkeiten zu entwickeln. Anhand von Fallbeispielen und Fragestellungen aus der Familienbildung beschäftigen sich die Teilnehmenden unter anderem damit, wie diskriminierende Aussagen erkannt und eingeordnet werden können, wann und wie ein Eingreifen erforderlich ist und wie Fachkräfte, Teams und Einrichtungen dabei unterstützt werden können, Haltung zu zeigen.
Die Veranstaltung wird gefördert durch das BMBFSFJ im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ über das Projekt „Demokratie sticht! Evangelische Kitas und Familienbildung als Orte der Demokratie“, Diakonie Deutschland.
Zielgruppe
Fördergebende


Die Verantwortung für die Organisation, Inhalte und Rahmenbedingungen der Veranstaltung liegen bei der/den veranstaltenden Institution/en.
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