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Folgen geschlechtsspezifischer Gefühlserziehung und wie wir ihr begegnen können
Schon früh lernen Kinder, welche Gefühle „erlaubt“ sind – und welche besser verborgen bleiben. Jungen* sollen stark und mutig sein, Mädchen* verständnisvoll und fürsorglich. Solche Zuschreibungen wirken oft subtil, aber nachhaltig: Sie beeinflussen, wie Kinder sich selbst und andere wahrnehmen, wie sie Beziehungen gestalten, mit Konflikten umgehen und ob sie einen gesunden, sozialverträglichen Ausdruck für ihr Empfinden entwickeln können.
Dipl. Päd. Susanne Mierau zeigt, wie geschlechtsspezifische Gefühlserziehung entsteht und welche Folgen Rollenstereotype für emotionale Entwicklung, Selbstbild und soziale Kompetenzen haben. Die Teilnehmenden erhalten Impulse zur Selbstreflexion sowie praxisnahe Anregungen, wie eine gefühlsoffene, stereotypearme Begleitung von Kindern gelingen kann – in Familie, Bildungseinrichtungen und Beratungskontexten.
Welche Stereotype begegnen uns in unserer Praxis – und wie wirken sie? Wie können wir alle Kinder darin stärken, Gefühle wahrzunehmen und auszudrücken? Welche Sprache, Haltung und Methoden unterstützen eine gefühlsoffene und gendersensible Erziehung?
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den Austausch!
Referentin:
Susanne Mierau, Diplom Pädagogin, Bestsellerautorin, Familienbegleiterin, https://susanne-mierau.de

Der Verantwortung für die Organisation und Rahmenbedingungen der Veranstaltung liegen bei der / den veranstaltenden Institution/en.

